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| VERNAZZA |
| Das antike Vulnerla behält auch heute noch den mittelalterlichen Charakter und kann sich den ältesten Seefahrertraditionen der gesamten Cinque Terre rühmen. Die hohen und auf den Felsen geklebten Häuser sind halbkreisförmig rund um eine kleine Bucht angeordnet: das Bild wird von kräftigen Verteidigungsmauern geprägt. Schloss-Turm (Torre del Castello). |
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Der Aufstieg zum Schloss ist überaus malerisch: enge und dunkle Gassen, sehr steile Treppen, die sogenannten „arpaie“, über den Haustüren der rosaroten und gelben Häuser sieht man kleine Nischen mit Heiligenstatuen. Die Fischerboote werden bis zum Kirchenplatz der Kirche S. Margherita mit ihren charakteristischen achteckigem Kirchenturm emporgehoben. Schön sind die Laubengänge mit den antiken Läden. In Vernazza legen die Ausflugsboote an, die von Portovenere bis nach Monterosso bringen. |
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| MONTEROSSO |
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Seit einiger Zeit von
Levanto aus über eine Straße
zu erreichen ist zweifellos
der am meisten besuchte
Urlaubsort der Cinque Terre.
Vom Kapuzinerkloster bis hin
zum antiken Schloss der
Fieschi, heute ein Friedhof,
man hat ein herrliches
Panorama über einen
wunderschönen
Küstenabschnitt. |
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Auf der einen Seite bis zur Punta
Mesco, einem Felsvorsprung, der von
den Ruinen der Abtei des Heiligen
Antonius dominiert wird; auf der
anderen die steile Küste mit ihren
Weinbergen mit den Ortschaften
Vernazza, Corniglia und Manarola bis
hin zum Kap des Monte Nero. Von
Monterosso aus führt ein
bezaubernder Spazierweg zur ältesten
Wahlfahrtskirche Liguriens, Madonna
di Soviore. Sie entsteht im 11. Jhdt.,
als, so erzählen Legenden, eine
Gruppe von Siedlern hier vor der
Invasion der Langobarden unter König
Rothari Zuflucht sucht und
anschließend Monterosso gegründet.
Von besonderer landschaftlicher
Bedeutung sind die beiden kleinen
natürlichen Korkeichenwälder (um sie
zu finden, folgt man den Hinweisen
Richtung Colle Maddalena und Costa
Lapau). |
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